ZEITSTRAHL
Der Zeitstrahl macht die Geschichte der Salzburger Festspiele aus der Perspektive von Frauen* und Gender chronologisch nachvollziehbar. Er versammelt zentrale Ereignisse, Namen, Produktionen, Uraufführungen, Leitungsfunktionen, Reden, Schwerpunkte und Initiativen, die die Präsenz, Nicht-Präsenz und Sichtbarwerdung von Frauen* seit der Gründungsphase dokumentieren.
Die Struktur folgt historischen Abschnitten und Intendanzen: von der Gründungsphase und den frühen Festspieljahren über Austrofaschismus, NS-Zeit, Nachkriegszeit und Ära Karajan bis zu den Öffnungen seit den 1990er Jahren, den Intendanzen nach Gérard Mortier und aktuellen Entwicklungen. Dadurch werden sowohl Kontinuitäten der Marginalisierung als auch einzelne Wendepunkte sichtbar: frühe Choreografinnen und Regisseurinnen, Frauen in der „zweiten Reihe“, Ausschluss- und Exilerfahrungen, späte Leitungspositionen, Uraufführungen von Komponistinnen, Eröffnungsreden von Frauen* sowie jüngere programmatische Setzungen zu Gender und Diversität.

1913-1920 Gründungsphase
1916
↗ LILLI LEHMANN widerspricht der Festspiel-Konzeption von Friedrich Gehmacher und Heinrich Damisch.
Ihre Bevorzugung eines intimen Mozart-Stils steht im Widerspruch zum Bau eines großen Opernhauses. Ihre Einwände werden bei der Gründung der Festspielhaus-Gemeinde übergangen.
↗ BETTY STEINHART übernimmt die Leitung des Fotoateliers Ellinger
Das Fotoatelier leistet unter ihrer Leitung von 1909 bis 1956 einen wichtigen Beitrag zur Dokumentierung der Festspiele.
1919
BERTA ZUCKERKANDL: Das Erste
In dem am 25.1. in der Wiener Allgemeinen Zeitung erschienen Beitrag wirbt sie für die Festspiel-Idee und die Errichtung eines „Mozart Festspielhauses“.
GUSTI ADLER Privatsekretärin von Max Reinhardt
Zu Adlers Aufgaben bei den Festspielen zählen u.a. Korrespondenzen, Terminorganisation, Verhandlungen mit der Festspielhausgemeinde, Betreuung von Schloss Leopoldskron und die Dokumentation von Reinhardts Regieanweisungen.
Hede Nilson-Schaffgotsch 1. Choreografin bei den Festspielen
Sie ist Choreografin des Jedermann.
LILLI LEHMANN 1. Frau* Ehrenbürgern der Stadt Salzburg
1921-1924 Anfänge der Salzburger Festspiele
1921
Elli Ney 1. Konzertpianistin bei den Festspielen
BERTA ZUCKERKANDL Gastgeberin einer Lesung von Hofmannsthals Das Salzburger große Welttheater
Die Lesung findet ihrer Salzburger Wohnung statt. Nach der Uraufführung des Werks bei den Festspielen im selben Jahr verfasst Zuckerkandl drei Rezensionen für die Wiener Allgemeinen Zeitung.
1923
Maria Ley Choreografin bei Moliéres Der eingebildete Kranke
Sie spielte auch die Colombine.
1925-1932 Konsolidierungsphase
1928
POLDI WOJTEK entwirft das Festspiellogo
Aufgrund ihrer späteren Nähe zum Nationalsozialismus wird das Logo kritisch reflektiert. Publikation DAS LOGO DER SALZBURGER FESTSPIELE und seine Gestalterin Poldi Wojtek.
GRETE WIESENTHAL und Toni Birkmeyer gestalten einen Tanzabend
Mit Werken von Brahms, Bach, Chopin, Liszt, J. Strauss, R. Strauss, Stöhr, Borodin, Burgstaller. Programm
1929
AGATHE BACKER-GRØNDAHLs The Linden wird aufgeführt.
Im Rahmen eines Konzerts; 1. Komposition einer Frau*, die bei den Festspielen aufgeführt wird.
1930
MARIE GUTHEIL-SCHODER Regisseurin von Euripides‘ Iphigenie in Aulis
Die Choreografie stammte von GRETE WIESENTHAL.
1931
MARGARETE WALLMANN Regisseurin von Emmels Das jüngste Gericht
Im selben Jahr ist sie Choreografin bei Glucks Orfeo ed Euridice.
1933-1937 Austrofaschismus
1938-1945 NS-Zeit
1945-1948 Nachkriegszeit
1947
HELENE THIMIG Regisseurin des Jedermann
Sie inszeniert auf der Grundlage von Reinhardts Regiebuch.
1949-1954 Leitung: Wilhelm Furtwängler
1951
HELENE THIMIG Regisseurin des Jedermann in Basel nach Salzburger Vorbild
Daraufhin wird ihr von der Festspielleitung die Regie für die Festspiele entzogen.
Eva Pohl Kostümbildnerin bei Verdis Otello
1954
MARGARETE WALLMANN künstlerische Leitung des Ballettabend- Salzburger Divertimento
Mit Musik von Bernhard Paumgartner.
Ingrid Haebler erstmals als Pianistin bei den Festspielen
Sie spielt im Rahmen der 5. Mozart-Matinee.
1955
MARGARETE WALLMANN Choreografin der Reihe Szenische Oratorien
Honeggers La danse des morts und Strawinski Persephone werden gezeigt.
1957-1989 Leitung: Herbert von Karajan
1957
Hilda Berger-Weyerwald 1. Liedbegleiterin bei den Festspielen
Sie begleitet Anton Dermota bei Liedern von Schumann, Wolf und Strauss.
Ita Maximowna Bühnen- und Kostümbildnerin bei Mozarts Le nozze di Figaro
1959
Yvonne Giorgi Choreografin bei Glucks Orfeo ed Euridice und Erbses Julietta (Uraufführung)
1960
ERNI KNIEPERT Kostümbildnerin bei Strauss‘ der Rosenkavalier
Mit dieser Produktion wird am 26.7. das Große Festspielhaus eröffnet.
MARGARETE WALLMANN Regisseurin von Martins Mysterium von der Geburt des Herren
1961
Leni Bauer-Ecsy Bühnen- und Kostümbildnerin bei Wagner-Régenys Das Bergwerk zu Falun (Uraufführung)
1963
HELENE THIMIG erneut Regisseurin des Jedermann
Sie inszeniert den Jedermann bis 1973, 1973 zu Reinhardts 100. Geburtstag.
1964
Ita Maximowna Bühnen- und Kostümbildnerin bei Strauss‘ Ariadne auf Naxos
1966
Guillermina Teodosia Martinez Cabreja Choreografin bei Bizets Carmen
1971
Martha Argerich debütiert mit Beethovens 1. Klavierkonzert bei den Festspielen
1972
Ita Maximowna Bühnen- und Kostümbildnerin bei Mozarts Così fan tute
1977
Heidrun Schwaarz Choreografin bei Strauss‘ Salome
1979
Elisabeth Leonskaja debütiert bei den Festspielen
Sie springt für den Pianisten Swjatoslaw Teofilowitsch Richter ein.
1981
Heidrun Schwarz Choreografin bei Verdis Falstaff
1985
JEANNE HERSCH hält als 1. Frau* die Eröffnungsrede
Die Rede hat den Titel Der Widerspruch in der Musik.
Marise Flach Choreografin bei Monteverdis/Henzes Il ritorno d’Ulisse in patria
1988
Lesley König Regisseurin von Mozarts Le nozze di Figaro
XENIA HAUSNER Bühnenbildnerin bei Canetti Hochzeit
Susanne Kirnbauer Choreografin bei Mozarts Don Giovanni
1989
Mitsuko Uchida debütiert bei den Festspielen
Das Programm umfasst Werke von Mozart.
Eleanor Fazan Choreografin bei Verdis Un ballo in maschera
1992-2001 Intendanz: Gerard Mortier
1993
CECILIA BARTOLI debütiert bei den Festspielen
Sie spring für Elzbieta Szmytka als Despina in Mozarts Così fan tutte ein.
SOFIA GUBAIDULINAs Garten von Freuden und Traurigkeiten für Flöte, Viola, Harfe und mit gesprochenem Text ad libitum Sieben Worte für Violoncello, Bajan und Streicher wird aufgeführt
1994
ANNE MANSON 1. Dirigentin bei den Festspielen
Sie dirigiert als Einspringerin für Claudio Abbado eine Aufführung von Mussorgskis Boris Godunow.
Mitsuko Uchida-Schwerpunkt Mitsuko Uchida 1-3
OLGA NEUWIRTHs Lonicera Caprifolium (1993) für Ensemble und Tonband und Spleen für Bass-Klarinette solo werden aufgeführt
GALINA USTWOLSKAJAs Grand Duet für Violoncello und Klavier wird aufgeführt
1996
KAIJA SAARIAHOs Chateau de l’ame wird uraufgeführt
1. Musikstück-Uraufführung einer Frau* bei den Festspielen; Auftragswerk der Festspiele.
1997
SOFIA GUBAIDULINAs Garten der Freude und Traurigkeiten Version für Violine, Viola und Harfe wird aufgeführt
1998
ELFRIEDE JELINEK-Schwerpunkt
Im Rahmen der Reihe „Dichter*in zu Gast“, Uraufführung von Jelineks er nicht als er (zu, mit Robert Walser): 1. Schauspiel-Uraufführung einer Frau* bei den Festspielen.
OLGA NEUWIRTH wird mit zwei Konzerten gewürdigt
Ingrid Haebler spielt das Klavierkonzert KV 453 im Rahmen einer Mozart Matinee
1999
BARBARA FRISCHMUTH hält die Eröffnungsrede
Die Rede hat den Titel das Heimliche und das Unheimliche.
2000
KAIJA SAARIAHOs LʼAmour de loin wird uraufgeführt
Es ist die erste Oper-Uraufführung einer Frau* bei den Festspielen; Auftragswerk der Festspiele.
2002-2006 Intendanz: Peter Ruzicka
SOFIA GUBAIDULINAs Freue Dich! Sonate für Violine und Violoncello wird aufgeführt
ANNE-SOPHIE MUTTER Solistin und musikalische Leitung zweier Mozart Konzerte
ANNA NETREBKO Donna Anna in Mozarts Don Giovanni
ELFRIEDE JELINEKs Macht nichts wird aufgeführt
Im Rahmen der Serie „the winner is…“
2004
JULIA JONES Dirigentin bei der Mozart-Matinee II
Sie dirigiert in diesem Jahr auch Mozarts Die Entführung aus dem Serail.
ELFRIEDE JELINEKs Das Werk wird aufgeführt
Im Rahmen der Serie „The winner is…“.
Liza Lims songs found in dream für Ensemble wird uraufgeführt
SOFIA GUBAIDULINAs Impromptu für Violine, Flöte und Streichorchester wird aufgeführt
ANNA NETREBKO Violetta Valery in Verdis La Traviata
ELFRIEDE JELINEKs Die Kinder der Toten wird gelesen
Im Rahmen der Serie Dichterin zu Gast. Elfride Jelinek.
OLGA NEUWIRTHs …miramondo multiplo… für Trompete und Orchester wird uraufgeführt
Auftragswerk der Festspiele.
CHAYA CZERNOWINs Adama wird uraufgeführt
Auftragswerk der Festspiele.
MEG STUARTs It’s not funny! wird uraufgeführt
Barbara Webers Viktor! Happiness is a warm gun wird uraufgeführt
Im Rahmen des Young Directors Project II.
2007-2010 Intendanz: Jürgen Flimm
2008
ELKE HEIDENREICH hält die Eröffnungsrede
Die Rede hat den Titel Wenn die Musik der Liebe Nahrung ist, Spielt weiter!.
ANDREA BRETH Regisseurin von Dostojewskis Verbrechen und Strafe
REBECCA HORN Regisseurin von Sciarrinos Luci mie traditrici
Sie gestaltet auch Bühne und Kostüme.
2010
ELIETTE VON KARAJAN vergibt erstmals den Herbert von Karajan Young Conductors Award
Der Preis wird in der Folge zwei-jährig vergeben.
2011 Intendanz: Markus Hinterhäuser (I)
2012-2014 Intendanz: Alexander Pereira
2012
Princess Zinzi Mhlongos Trapped wird in ihrer Regie uraufgeführt
Auftragswerk der Festspiele.
CECILIA BARTOLI Künstlerische Leiterin der Pfingstfestspiele
MIRGA GRAZINYTE-TYLA 1. Preisträgerin des Herbert von Karajan Young Conductors Award
2013
Nina Šenks „Gurken“ von Erwin Wurm wird uraufgeführt
Im Rahmen von Salzburg contemporary.
OLGA NEUWIRTHs zu „Ziffern im Wald“ von Mario Merz wird uraufgeführt
Im Rahmen von Salzburg contemporary.
KATIE MITCHELL Regisseurin von Macmillans the forbidden Zone (Uraufführung)
2015-2016 Intendanz: Sven-Eric Bechtolf
2015
OLGA NEUWIRTHs Eleanor Suite für Bluessängerin, Schlagzeug und Ensemble wird uraufgeführt
Im Rahmen von Salzburg contemporary; Auftragswerk der Festspiele.
2017-2026 Intendanz: Markus Hinterhäuser (II)
SHIRIN NESHAT Regisseurin von Verdis Aida
ASMIK GRIGORIAN debütiert bei den Festspielen
Als Marie in Bergs Wozzeck.
CECILIA BARTOLI mit Vollbart in Händels Ariodante
LYDIA STEIER Regisseurin von Mozarts Die Zauberflöte
SOFIA GUBAIDULINAs Sieben Worte für Violoncello, Bajan und Streicher wird aufgeführt
MATEJA KOLEZNIK Regisseurin von Gorkis Sommergäste
Symposium „Als Frau bin ich mit Leidenschaft subjektiv; mit Begeisterung einseitig“ (Berta Zuckerkandl), Künstlerinnen bei den Salzburger Festspielen 1920-1937
veranstaltet von den Salzburger Festspielen.
2020
Ursina Lardi und Milo Rau: Everywoman
JOANA MALLWITZ dirigiert als 1. Frau* eine Opernserie
Sie dirigiert Mozarts Così fan tutte, im selben Jahr auch Mozarts Die Zauberflöte.
LYDIA STEIER Regisseurin von Mozarts Die Zauberflöte
KARIN HENKEL Regisseurin von Richard the Kid & the King nach Shakespeare
2021
ELISABETH NASKEs Vom Stern, der nicht leuchten konnte wird in Ela Baumanns Inszenierung uraufgeführt
Auftragswerk der Festspiele für die Sparte Jung und Jeder.
VERENA ALTENBERGER als Buhlschaft
Ihre Darstellung mit kurzrasierter Frisur wird in den Medien sexualisierend kommentiert.
MARTINA STOCKs audiovisuelle Installation 100 FEMALE VOICES in der Kollegienkirche
Bilder von 100 Frauen*, die bei den Festspielen mitgewirkt haben, werden grafisch inszeniert und ausgestellt.
2022
Interdisziplinäre Symposium KAPITAL.GESCHLECHT
veranstaltet von Interuniversitären Forschungsverbund Elfriede Jelinek in Kooperationen mit den Festspielen und dem Literaturarchiv Salzburg.
KRISTINA HAMMER Präsidentin der Festspiele
Sie folgt Helga Rabl-Stadler als 2. Frau* in dieser Position.
LYDIA HAIDER, Sofi Oksanen, Leïla Slimani, Sharon Dodua Otoo, Kata Wéber u.a. schreiben für Reigen nach Schnitzler
Mavie Hörbiger spielt Gott und Teufel im Jedermann
SHIRIN NESHAT Regisseurin von Verdis Aida
EWELINA MARCINIAK Regisseurin von Iphigenia
2023
13 Schauspielerinnen lesen Simone de Beauvoirs Das andere Geschlecht
MAREIKE FALLWICKLs Die Wut, die bleibt wird in JORINDE DRÖSEs Bühnenadaption und Inszenierung uraufgeführt
HELGARD HAUG Regisseurin von Der Kaukasische Kreidekreis nach Berthold Brecht
Mit dem Theater HORA.
KARIN HENKEL Regisseurin von Liebe (Amour)
Anna Handler Musikalische Leitung von Giulia Giammonas Inszenierung von Ravels Das Kind und die Zauberdinge
In der Sparte Jung&Jede*r.
Annika Haller Regisseurin von Tangians PingPong
In der Sparte Jung&Jede*r.
Gwendoline Soublins Fiesta wird aufgeführt
In der Sparte Jung&Jede*r.
SOFIA GUBAIDULINAs Sonnengesang für Violoncello, Chor und Schlagzeug; Meditation über den Choral „Vor deinen Thron tret’ ich hiermit“ für Kammerensemble wird aufgeführt
2024
NINA CHRUSCHTSCHOWA hält die Eröffnungsrede
Die Rede hat den Titel Der Idealismus der Kunst in Zeiten von Krieg und Frieden.
MARINA DAVYDOVA wird Leiterin des Schauspiels
Sie verantwortet 2024 und 2025 die Schauspielprogramme, 2024 wird ihr Vertrag aufgrund von Konflikten mit Markus Hinterhäuser vorzeitig aufgelöst.
SOFIA GUBAIDULINAs Et exspecto – Sonate für Bajan solo wird aufgeführt
Mariame Clément Regisseurin von Offenbachs Les contes dʼHoffmann
Anna Handler Musikalische Leitung von Giulia Giammonas Inszenierung von Orffs Die Kluge
In der Sparte Jung&Jede*r.
Carla Maria Schmutter Komponistin und Regisseurin von Liebe Grüße… oder Wohin das Leben fällt
In der Sparte Jung&Jede*r.
Die Buchpublikation JederMann – KeineFrau. Die Salzburger Festspiele in Diskussion erscheint
Lucinda Childs Choreografin von Four New Works
Mit Kompositionen von Bach, Glass und HILDUR GUDNADÓTTIR.
Marianna Kijanowskas Gedichte im Rahmen einer Lesung von Dörte Lyssewski
MARINA DAVYDOWAs Land of No Return wird szenisch gelesen
GALINA USTWOLSKAJAs Duett für Violone und Klavier wird aufgeführt
Im Rahmen des Konzert Musica dolorosa.
Yura Yang Musikalische Leitung von Schwabs Musketiere!
In der Sparte Jung&Jede*r.
Elli Neubert Regisseurin von Haitzmanns Berge flüstern laut
In der Sparte Jung&Jede*r.
SIBYLLE BERGs Mein ziemlich seltsamer Freund Walter in der Regie von Fabiola Kuonen
In der Sparte Jung&Jeder*.
FESTSPIEL ACADEMY 2025: Frauen*.Festspiele.Salzburg. Impulse und Manifeste.
2026-2027 Interimsintendanz: Karin Bergmann
2026
KARIN BERGMANN übernimmt interimistisch die künstlerische Leitung der Festspiele 2026 und 2027
Sie ist die erste Intendantin der Festspiele.
GABRIELA CARRIZO Regisseurin von Bizets Carmen
INGEBORG BACHMANNs Texte im Rahmen der szenischen Lesung INGEBORG BACHMANN. WER?
Leitung: Jutta Ferbers.
ELFRIEDE JELINEKs Unter Tieren wird uraufgeführt
Außerdem wird Jelineks Winterreise von Birgit Minichmayr gelesen.
FRANCESCA VERUNELLI– Schwerpunkt
GALINA USTWOLSKAJAs Nr- 1 „Dona nobis pacem“ für Piccloflöte, Tuba und Klavier wird aufgeführt
Im Rahmen des Konzerts Infelix ego.
Alma Mahlers „Die Stille Nacht“ aus Fünf Lieder und Hymne aus Fünf Gesänge werden aufgeführt
Im Rahmen des Liederabends Thousand of Miles mit Kate Lindsey und Baptiste Trotignon.
Yura Yang Musikalische Leitung von Fabiola Kuonens Inszenierung von Purcells/Kampes King Arthur Junior
In der Sparte Jung&Jede*r.
Catharina von Bülow Regisseurin von Schwabs Holle!
In der Sparte Jung&Jede*r.



