A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z

LASINGER, MARGARETHE

GEBURTSDATUM:1967 in Linz, Österreich
FUNKTION(EN) BEI DEN SALZBURGER FESTSPIELEN: Leiterin der Abteilungen Dramaturgie, Publikationen und Archiv
JAHR(E) DER TÄTIGKEIT BEI DEN SALZBURGER FESTSPIELEN:1997- fortlaufend
GND:1059584166

Margarethe Lasinger ist eine österreichische Dramaturgin, Redakteurin und Archivarin.

Sie studierte Germanistik, Publizistik- und Kommunikationswissenschaften in Wien und arbeitete als Redakteurin, Lektorin und Kuratorin

Margarethe Lasinger ist Leiterin der Abteilungen Dramaturgie, Publikation und Archiv bei den Salzburger Festspielen. Sie ist seit 1997 bei den Salzburger Festspielen tätig. 

Als Redakteurin, Lektorin und Kuratorin von Ausstellungen und Formaten, die sich mit der Geschichte der Salzburger Festspiele auseinandersetzen, co-kuratierte sie 2020 die Salzburger Landesausstellung Großes Welttheater. 100 Jahre Salzburger Festspiele .

Unter ihrer Leitung übersiedelte das Archiv der Salzburger Festspiele 2022 in die Neutorstraße (Salzburg), wo es nun auch für die Öffentlichkeit zugänglich ist.

  • Lasinger, Margarethe: Denn stark wie die Liebe ist der Tod. Salzburger Festspiele 26. Juli–31. August 2008. Salzburg: Salzburger Festspielfonds 2007.
  • Hochleitner, Martin / Lasinger, Margarethe: Großes Welttheater. Katalog zur Landesausstellung 100 Jahre Salzburger Festspiele. Salzburg, Wien: Residenz Verlag 2020.
  • Lasinger, Margarethe: Die abwesende Präsenz von Frauen. In: Janke, Pia (Hg.): JederMann – Keine Frau?. Wien: Praesens Verlag 2024 (= DISKURSE.KONTEXTE.IMPULSE 27), S. 269-283.
  • Lasinger, Margarethe. Die Pause‘ und andere Kulturzeitschriften zur Zeit des Austrofaschismus : ein Beitrag zur Erforschung historischer Kulturkommunikation und der Kulturpolitik des Ständestaates, Wien Dipl.1994.
  • Lasinger, Margarethe: Das Spiel der Mächtigen: Salzburger Festspiele 25. Juli – 30. August 2009. Salzburg: Salzburger Festspielfonds 2008.
  • Lasinger, Margareth: Salzburger Festspiele 1992 – 2001. Wien: Zsolnay, o.J.