BEFRAGUNGEN
Das Unterkapitel Befragungen untersucht, wann und von wem die dominanten Narrative der Salzburger Festspiele infrage gestellt wurden. Im Zentrum stehen jene Interventionen, die Gründungsmythen, männlich geprägte Identitätserzählungen und tradierte Festspielbilder kritisch überprüften: vom Jedermann als „Identitätsstück“ über die Rede von den „Gründervätern“ bis zu Vorstellungen von Tradition, Repräsentation und kultureller Ordnung.
Dabei fragt das Kapitel auch nach Versuchen der Neu-Erfindung: Welche künstlerischen, programmatischen oder institutionellen Ansätze zielten darauf, die Festspiele anders zu denken – feministischer, politischer, gegenwartsbezogener oder diverser?

BEITRÄGE
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KEYNOTE |
CLAUDIA LEHMANN |
SCHÖNE NEUE WELT: PERSPEKTIVEN ZUR DIVERSIFIZIERUNG DER VERHÄLTNISSE |
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BEITRAG |
SOPHIE REYER |
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GESPRÄCH |
KURDWIN AYUB, PIA JANKE |
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RESPONS |
PIA JANKE, MONIKA VOITHOFER |



